I‘m late, I‘m late, for a very important date

Der seit über 60 Jahren wohl bekannteste Uhrenträger weltweit mag das weisse Kaninchen aus Alice im Wunderland sein.

Alice träumt von einer Welt mit anderen Regeln, als das sprechende Kaninchen an ihr vorbei huscht und immerzu klagt, “ich bin zu spät, ich bin zu spät…“. Wenn wir uns vorstellen, wie ein anderes Leben sein könnte, ist die Zeit dabei ein grosser Faktor. Wir möchten in einer anderen Welt eben nicht immerzu eilen müssen. Aber die Konstante der Zeit zieht sich durch das ganze Universum, es ist eine Sprache, die jeder versteht. Auch wenn sie nicht überall die gleiche Bedeutung hat, heisst es also beispielsweise in südlicheren Ländern, „in einer halben Stunde bin ich da“, kann man gut und gerne bis zu 3-mal so lange warten, während in der Schweiz Pünktlichkeit sehr wichtig genommen wird.

Uhren überall

Also tragen wir eine Uhr, um uns an die Zeit halten zu können. Mir gefallen die schönen Zeitmesser, die als Schmuckstück am Handgelenk einem Erscheinungsbild den letzten Schliff verpassen können. Und dennoch trage ich keine Uhr. Ganz einfach, weil wir heute die Zeitangabe immer und überall präsent haben. Ich muss nur ein wenig nach rechts oben an den Monitor schielen und schon sehe ich, welcher Tag und welche Uhrzeit gerade ist. Und abgesehen vom Handy finden wir auch in den Städten überall Uhren, die uns durch den Tag führen, achtet euch einmal.

Uhren am Arm

Aber wie gesagt, ich finde Uhren toll und insbesondere an kräftigen Männerarmen gefallen sie mir ganz ausgezeichnet. Es fällt ohnehin auf, dass mehr Männer als Frauen eine Uhr tragen und ich weiss von einigen, die nicht mehr auf den schnellen Blick auf das Zitterblatt darauf verzichten möchten. Die Möglichkeit, rasch die Zeit ablesen zu können, ist überhaupt der Grund, warum die Armbanduhr erfunden wurde: Der Pilot Alberto Santos-Dumont liess bei Louis Cartier eine Uhr bauen, die aus praktischen Gründen am Arm getragen werden konnte. Und als die farbigen Plastikuhren von Swatch so einen richtigen Hype in der Schweiz erlebten, trug fast jeder eine Uhr am Arm. Und einige (wie Herr Hayek selbst) sogar mehrere an einem oder beiden Armen.

Uhren an Prominenten

Heute sind nicht mehr nur Models mit Uhren auf Plakaten zu sehen, sondern auch immer mehr Stars, so werben Schauspieler Leonardo DiCaprio und Fussballer Cristiano Ronaldo für namhafte Uhrenmarken. Ein weiterer, etwas schrulliger, Uhrenträger, der sogar ein wenig an der weisse Kaninchen erinnern mag, ist der Rapper Flavor Flav. Die Küchenuhr, die er um den Hals trägt, ist mittlerweile zu seinem Markenzeichen geworden und soll daran erinnern, wie wertvoll die Zeit ist.

Die Zeit können wir nicht beeinflussen, aber wir können das Schönste daraus machen. Und noch schöner wird es, wenn wir mit Freude auf eine tolle Uhr blicken können. Zum Beispiel die Modelle aus der Kollektion von Puma, die es heute bei FashionFriends zu 46% gibt.

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