„Was ziehe ich heute an?“ und „sind Leggins immer noch in?“

Wenn wir ganz ehrlich sind, sind das Fragen, die uns Frauen beschäftigen.

Erstere wird uns wohl immer und ewig Kopfzerbrechen bereiten, und der zweiten versuche ich nun nachzugehen.

Die Geschichte der Leggins – Teil 1

In den 80er Jahren klebten die Leggins zum ersten Mal an Oberschenkeln und Ärschen. Entschuldigt den Ausdruck, aber genau so war‘s nämlich: die übergewichtige Dame der 80er trug ein viel zu kurzes Shirt zum bequemen Beinkleid in quietschigen Farben und alles gerne auch eine Nummer zu klein. Den Hype hatten die Leggins der Aerobic-Welle zu verdanken. Die Vorbilder waren damals die dauergewellten Frauen, die mit den glänzenden Leggins in Warnfarben in Aerobic-Videos herumhüpften.

Die Geschichte der Leggins – Teil 2

Und weil eben die Vorgeschichte der Leggins in den 80ern stattfand, und weil die 80er ja schlicht das Jahrzehnt der Peinlichkeiten waren, hat man den Trend der Leggins in den grossen Schrank der Vergessenheit verbannt. Fast 30 Jahre später war es dann an der Zeit für einen zweiten Versuch. Und diesmal scheint er geglückt zu sein. Die Leggins sind  zu einem schönen und modischen Kleidungsstück geworden und finden sich wohl im Kleiderschrank einer jeden Frau. Und man kann mit Recht behaupten, dass sie der Strumpfhose ein wenig den Rang abgelaufen haben (abgesehen vom Trend der hautfarbenen Strümpfe, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und über den ich mich hier jetzt besser auch nicht auslasse).

Die Geschichte der Leggins – Teil 3

Wie geht es jetzt also weiter mit dem Leggins-Trend? Mode bedeutet Experimentieren, also wird auch dieser Trend etwas abklingen. Tatsache ist aber, dass eine Leggins immer passt. Unter einem kurzen Rock oder zu einem lässigen Longshirt funktioniert sie besser als eine blickdichte Strumpfhose, und Frau ist damit sofort gut angezogen.

Bein zeigen wird nie ohnehin aus der Mode kommen.

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Ein Kommentar

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