Single oder Pärchen?

Die Vor- und Nachteile

Da sitze ich nun – alleine – und soll über das Single-sein schreiben. Und dabei weiss ich noch nicht, ob der Text ein Plädoyer für das Alleinesein oder ein Tribut an die Zweisamkeit werden wird. Ich persönlich bin gerne für mich alleine und hatte nie ein Problem mit dem Single-sein. Ja, ich bin sogar der Meinung, erst wer das Single sein zu schätzen gelernt hat, ist bereit für eine Beziehung. Ich kenne aber viele, die nicht alleine sein können, die sich nur mit einem Partner an ihrer Seite für vollständig halten. Und wie mit allem im Leben hat auch das Single-sein Vor- und Nachteile.

Die Vorteile des Single-Lebens
1. Der Single kann tun und lassen, was er will
Ein Single muss sich vor niemandem rechtfertigen, wenn er spontan nach der Arbeit mit einem Kollegen noch was trinken geht. Es kümmert niemanden, wohin er geht und wann er wieder zu Hause ist. Der Single ist spontan. Weil er es kann.
2. Die Single-Wohnung ist immer sauber
Ein Single benötigt genau ein Geschirrstück, nämlich die Kaffeetasse. Diese wird Morgen für Morgen neu befüllt. Die Nutella schmiert er sich nicht aufs Brötchen, sondern tunkt dieses in der sündigen Schokoladenmasse, und niemanden kümmern die Krümel im Glas. Die Wohnung des Singles ist immer aufgeräumt, weil der Single immer unterwegs ist und gar keine Zeit hat, eine Unordung zu machen.
3. Der Single hat viele Freunde
Es ist, wie wenn man alleine auf Reisen geht: man lernt viele Menschen und Dinge kennen, die man nie getroffen hätte, wäre man zu zweit unterwegs gewesen. Als Single geht man ohne Begleitung auf Feste oder trinkt auch schon mal alleine seinen Kaffee oder einen Drink in der Bar. Um nicht einen Abend lang auf dem Handy herumdrücken zu müssen, ist der Single gezwungen, sich mit Fremden zu unterhalten und schnell sind Kontakte geknüpft, Gemeinsamkeiten gefunden und Freundschaften entstanden.

Die Vorzüge des Paar-Lebens
1. Es ist immer jemand da
Während der Single gerne nach der Arbeit noch was trinken geht, weil ihn schlicht nichts in die leere Wohnung zieht, haben Pärchen das jeden-Tag-Party-Leben gar nicht nötig. Jemand ist zuhause und wartet, hat vielleicht bereits etwas  leckeres gekocht und freut sich, mit dem Partner oder der Partnerin das Erlebte teilen zu können.
2. Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit
Ein Paar, das Küche und Wohnzimmer teilt, teilt auch die Arbeit, die es hier zu verrichten gibt. Das wöchentliche Saubermachen wird gemeinsam verrichtet und die Einkäufe zusammen nach Hause geschleppt. Wer teilen kann, hat’s leichter.
3. Das Paar braucht keinen Smalltalk zu führen
Nichts ist unamüsanter, als sich unter lauter Fremden irgendwie amüsieren zu müssen. Ist eine Party auch noch so langweilig, das Paar kann sich gemeinsam über das Buffet her machen und zusammen über die andere Gäste tratschen. Und je fürchterlicher ein Anlass ist, umso mehr bleibt er in Erinnerung als etwas, das man gemeinsam durchgestanden hat.

So, und ob nun die Vor- oder die Nachteile überwiegen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber denkt doch mal über die Worte von Nam nach, unserer grossartigen Illustratorin, welche die Bilder zu den Blogposts macht:

„Lieber aus dem richtigen Grund alleine als aus dem falschen zusammen“

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